Energiewechsel

Aschaffenburg: Dr. Röder 15 Jahre im Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos

Pressemeldung vom 23. Mai 2011, 08:49 Uhr

4.000 Hüft- und Knieendoprothesen seit 1996
<Landkreis Aschaffenburg> Ende Mai 2011 kann Chefarzt Dr. Wolfgang
Röder auf 15 Jahre erfolgreiche Arbeit im Kreiskrankenhaus
Alzenau-Wasserlos zurückblicken. Seit dieser Zeit hat die Chirurgische
Abteilung eine erfreuliche Entwicklung durchlaufen und nimmt heute mit
ihrem breitgefächerten Spektrum und ihren Spezialitäten einen wichtigen
Platz in der Krankenhausversorgung am bayerischen Untermain ein. Während
im Jahr 1996 1.300 Operationen durchgeführt wurden, leistet die
Abteilung heute 2.200 Operationen im Jahr.
Dr. Röder hatte sich im Jahr 1995 im Alter von 41 Jahren unter 34
Bewerbern für die Chefarztstelle in der Nachfolge von Dr. Sekanina
qualifiziert, nach langjähriger Oberarzttätigkeit in großen Kliniken in
Mainz und Wiesbaden. Seine umfassende Qualifikation in der
Viszeralchirurgie und in der Unfallchirurgie machten ihn seinerzeit zur
idealen Besetzung. Seiner Tätigkeit ist zu verdanken, dass das
Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos an der besonderen stationären
Behandlung von Schwerst-Unfallverletzten von den gewerblichen
Berufsgenossenschaften zugelassen ist. Dies brachte eine Erweiterung des
unfallchirurgischen Spektrums in Richtung eines Großkrankenhauses mit
sich, vor allem in der Handgelenks- und in der Schulterchirurgie.
Nachdem mit Dr. Hanns-Jörg Mappes ein hochqualifizierter
Viszeralchirurg mit dem Spezialgebiet minimalinvasive Chirurgie für das
Haus gewonnen werden konnte, konnte die Chirurgische Klinik im Jahr 2006
in eine durch Chefarzt Dr. Wolfgang Röder geleitete Abteilung für
Unfall- und Gelenkchirurgie und eine durch Chefarzt Dr. Hanns-Jörg
Mappes geleitete Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit
Proktologie aufgeteilt werden. Seit dieser Zeit spezialisierte sich Dr.
Röder noch mehr in seinem Hauptgebiet, der Gelenkchirurgie, vor allem im
Bereich Knie- und Hüftersatz. Unter seiner Leitung sind in den 15 Jahren
seiner Tätigkeit im Kreiskrankenhaus 4.000 Hüft- und Knieimplantationen
vorgenommen worden.
Die Verantwortlichen sehen die Entwicklung mit Genugtuung.
Krankenhausreferent Dr. Norbert Schupp: „Ich freue mich, dass Herr Dr.
Röder seine Ankündigung einer langfristigen Tätigkeit im
Kreiskrankenhaus wahrgemacht hat. Insbesondere vertritt er mit der Knie-
und Hüftendoprothetik erfolgreich eine für die Versorgung unserer
Bevölkerung bedeutsame Spezialität.“

Quelle: Landratsamt Aschaffenburg

Share on Facebook Share on Google+

 Hinweis