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Aschaffenburg: Belohnung für die Kampagne „Miteinanderzone“

Pressemeldung vom 21. Mai 2015, 14:24 Uhr

3. Platz beim Deutschen Fahrradpeis

Den dritten Platz beim Deutschen Fahrradpreis 2015 in der Kategorie Kommunikation hat die Stadt Aschaffenburg gewonnen.

Ausgezeichnet wurde die Stadt für die Kampagne „Miteinanderzone“. 2012 startete der Versuch, die Aschaffenburger Fußgängerzone und den Park Schöntal für den Fahrradverkehr freizugeben. Um ein friedliches Miteinander zwischen Fahradfahrern und Fußgängern zu erreichen plante das Stadtplanungsamt in Zusammenarbeit mit dem ADFC, der Polizei und der Initiative „Familienfreundliches Radeln in Aschaffenburg (FaRad) eine breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit mit Informationsveranstaltungen, Flyern, Plakaten und Bannern.

Die Kampagne kam so gut an, dass die Testphase mit Erfolg abgeschlossen werden konnte und das Radfahren in der Fußgängerzone und im Schöntal weiterhin erlaubt ist.

Die Preisverleihung des Deutschen Fahrradpreises 2015 fand am vergangenen Montag beim Nationalen Radverkehrskongress in Potsdam statt. Oberbürgermeister Klaus Herzog möchte in einem Empfang am Dienstag, 26. Mai, um 13 Uhr im kleinen Sitzungssaal des Rathauses den Mitarbeitern des Stadtplanungsamts, dem ADFC, der Polizei und der Initiative FaRad ebenfalls seine Glückwünsche aussprechen.

Quelle: Stadt Aschaffenburg

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