Energiewechsel

Aschaffenburg: Brief löst Urne ab Mehr als 17.000 Anträge auf Briefwahl

Pressemeldung vom 12. September 2013, 10:21 Uhr

Viele Wählerinnen und Wähler gehen am Wahltag nicht zur Urne, sondern wählen von zu Hause aus. „Das Briefwahlaufkommen ist gegenüber früheren Wahlen enorm gestiegen“, sagt Wolfgang Zeiler, Leiter des Bürgeramts der Stadt Aschaffenburg.

Mehr als 17.500 Anträge auf Briefwahl wurden bisher bearbeitet, rund 9000 für die Landtagswahl am 15. September, 8.500 für die Bundestagswahl am 22. September. Diese Zahl wird in den kommenden Tagen sicher noch ansteigen. Bei der letzten Landtagswahl wurden insgesamt 6000 Anträge gestellt, für die Bundestagswahl 8.500.

20 Prozent der Anträge auf Briefwahl wurden online gestellt. Die Stadt weist darauf hin, dass der Online-Antrag nur dann funktioniert, wenn Folgendes beachtet wird:
– In die Felder müssen die richtigen Stimmbezirks- und Wahlverzeichnisnummern aus der Wahlbenachrichtigungskarte eingetragen werden. Hier bestehe Verwechslungsgefahr zwischen den beiden Wahlen. Die Nummern seien aber nicht identisch.

-Außerdem müsse die Straße richtig geschrieben sein. Im Zweifelsfall sollte der Button „Straßensuche“ verwendet werden. Beim Eintippen des oder der Anfangsbuchstraben erscheinen mögliche Straßennamen.
Für beide Wahlen seien noch genug Briefwahlunterlagen vorrätig, versichert Zeiler.

Quelle: Stadt Aschaffenburg

Share on Facebook Share on Google+

 Hinweis