Energiewechsel

Aschaffenburg: Peter Grimberg lädt mit „Servus Peter“ – Das ‚heile Welt‘-Musical zur mitreißenden Nostalgie-Reise in die 50er und 60er Jahre

Pressemeldung vom 15. Juli 2015, 15:21 Uhr

Zu neuem Leben erweckt das kurzweilige Musical „Servus Peter“ sowohl die Hits der Wirtschaftswunderjahre, als auch den legendären Sänger und Schauspieler Peter Alexander. Angelehnt an den 1960er Lustspielfilmklassiker „Im weißen Rössl“ bringt die schwungvolle Komödie als Bühnenversion die bekanntesten Hits Alexanders und beliebte Schlager wie „Ganz Paris träumt von der Liebe“ (Caterina Valente), „Rote Lippen soll man küssen“ (Peter Kraus) oder „Ich will keine Schokolade“ (Trude Herr) zurück in die Hallen Deutschlands.

Als österreichischer Landsmann zollt Peter Grimberg, Gewinner des Goldenen Mikrofons, seinem Vorbild als singender, witzelnder, tanzender Tausendsassa Tribut. Nicht einfach nur ein Imitat, erweckt er eindrucksvoll und charmant die gute alte Zeit der Unterhaltungskunst wieder zum Leben.

Über das bereits 1998 von ihm entwickelte „Heile Welt“- Musical sagte der zweifache Vater im Interview mit dem Lokalkompass Herne: „Die Besucher sind eingeladen ins idyllische Österreich an den wunderschönen Wolfgangsee. Im Biergarten des Hotels ‚Weißes Rössl‘ werden die Gäste an unvergessene Songs der 50er und 60er Jahre erinnert, die meine sechs Kollegen und ich live präsentieren. Fröhliche Gedichte und Sketche werden manche Lachsalve mit sich bringen und natürlich gibt es auch die große Liebesromanze in einer rundum angenehmen Atmosphäre.“

Während zwei Stunden erleben die Besucher einen fulminanten Augen- und Ohrenschmaus rund um den vielseitigen Hauptdarsteller. „Er hat die samtige Stimme von Dean Martin, das Temperament von Elvis Presley und den Humor von Peter Alexander“, beschrieb ein begeisterter Zuschauer die Darbietung Grimbergs.

Eintrittskarten zu dieser mitreißenden Revue sind im Vorverkauf ab € 32.90 erhältlich. Dass es dafür einen hohen Gegenwert gibt, liegt Peter Grimberg am Herzen. „Für mein Publikum geben ich immer nur mein Bestes, beschreibt er den hohen Anspruch an sich selbst und fügt hinzu: „Wenn die Menschen mit einem Lächeln die Vorstellung verlassen oder ihre Sorgen für eine Weile vergessen können, dann freue ich mich, dazu beigetragen zu haben.“ Der große Zuspruch und die Medienresonanz geben ihm Recht. „Das Publikum singt und schunkelt mit“, berichtete das ARD-Magazin ‚Brisant‘, und die ‚Westfälischen Nachrichten‘ lobten: „Es war wunderbar!“

Quelle: Aschaffenburg

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