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Augsburg: Stadt Augsburg gibt Gender- und Gleichstellungsprozess neue Impulse

Pressemeldung vom 25. Februar 2010, 14:11 Uhr

Auch in der Arbeitswelt unterscheiden sich die Belange und Bedürfnisse von Frauen und Männern. Diese Belange bei allen städtischen Vorhaben, Planungen und Entscheidungen – etwa im Personalwesen, in der Bauplanung, im Gesundheitswesen, im Bildungsbereich oder in Kultur – systematisch zu berücksichtigen, nennt man „Gender Mainstreaming“.

Durch die Gründung einer Steuerungsgruppe innerhalb der Stadtverwaltung erhält dieser Prozess jetzt neue Impulse. Angesiedelt ist der Gender-Prozess bei der städtischen Gleichstellungsstelle, die darüber hinaus die vierte Forschreibung des Gleichstellungskonzepts zur Umsetzung der Chancengleichheit von Frauen und Männern erarbeitet hat.

Quelle: Stadt Augsburg

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