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Bad Füssing: Der Star unter Deutschlands Heilbädern

Pressemeldung vom 9. Februar 2010, 15:03 Uhr

Den 40. Geburtstag als anerkanntes Heilbad feierte Europas übernachtungsstärkster Kurort Bad Füssing in Niederbayern mit einem neuen Rekord. Die Zahl der Übernachtungsgäste stieg im „Krisenjahr“ 2009 erneut deutlich: um fünf Prozent auf 275.000.

Vier Jahrzehnte nach der offiziellen Verleihung des Prädikats Bad baute das meistbesuchte Heilbad der Bundesrepublik seine Position als Treffpunkt Gesundheit für Deutschlands Gesundheitsurlauber weiter aus. Die Zahl der Gästeanreisen stieg nach vorläufigen Zahlen der Kurverwaltung 2009 um mehr als fünf Prozent, die Summe der Übernachtungen um rund ein Prozent auf rund 2,63 Millionen. Hinzu kommen noch jährlich 1,3 Millionen Tagesgäste, die in über 100 Therapie-, Bewegungs-, Entspannungsbecken und Deutschlands ausgedehntester Thermenlandschaft viel Platz haben, um in Bad Füssings besonderes Heilwasser einzutauchen und aufzuleben.

Zukunftsinvestitionen für die Gesundheitsurlauber von morgen

Basis dieses Erfolgs: das legendäre Thermalwasser mit seiner Heilwirkung bei Rheuma- und Gelenkerkrankungen sowie massive Investitionen in die touristische Infrastruktur: An die 100 Millionen Euro haben Gemeinde und Bad Füssings Unternehmer seit der Jahrtausendwende in neue, bessere Infrastruktur und spektakuläre Attraktionen investiert. Sowohl in die Therme 1, die Europatherme und in das Johannesbad flossen viele Millionen für zeitgemäßes Ambiente, moderne Technik sowie zukunftsweisende Therapie- und neue Wohlfühl-Highlights, sagt Kurdirektor Rudolf Weinberger.

Stammgäste: Auch 2009 Bad Füssings großes Plus

Bad Füssing lebt heute vor allem von selbst zahlende Gesundheitsurlauber. Noch in den 90-er Jahren des letzten Jahrhunderts waren 85 Prozent der Gäste Kassenpatienten, nur 15 Prozent Privatzahler, heute ist es genau umgekehrt.

Und Bad Füssing profitiert von einem hohen Stammgästeanteil: 85 Prozent der Bad Füssing-Besucher kommen immer wieder. Ein Rekordwert im Vergleich zu allen anderen großen Tourismusregionen in Deutschland. Zum Vergleich: bundesweit liegt der Anteil der Wiederholungsgäste laut Qualitätsmonitor Deutschlandtourismus bei nur rund 33 Prozent. Die Gesundheitsurlauber in Bad Füssing bleiben im Durchschnitt auch doppelt so lange als in anderen bayerischen Kurorten. Die Aufenthaltsdauer im Bad Füssing liegt derzeit bei knapp zehn, im bayerischen Durchschnitt bei rund fünf Tagen.

Auf seinem Weg in die Zukunft setzt Bad Füssing vor allem auch auf die Prävention das Prinzip Krankheit vermeiden, statt später teuer Krankheit zu behandeln und auf die wachsende Zahl von Gesundheitsurlaubern.

Für Gäste, die ohne ärztliche Therapieverordnung in den Ort kommen, wurde bereits 2008 der Treffpunkt Gesundheit geschaffen. Das ist eine in Deutschland bisher einmalige Service- und Informationsplattform: Experten helfen Gästen, sich in dem riesigen Behandlungs- und Wellness-Angebot zurechtzufinden und für die Zeit des Aufenthalts in Bad Füssing das für sie jeweils optimale Gesundheitsprogramm zusammenzustellen.

Quelle: NewsWork Presseagentur

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