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Bad Wörishofen: Keckes Quintett feiert 15-jähriges Jubiläum – Die Dresdner Salondamen

Pressemeldung vom 25. Juni 2012, 15:55 Uhr

Mittwoch, 4. Juli 20.00 Uhr, Kurtheater Bad Wörishofen

Lassen Sie sich von fünf bezaubernden Musikerinnen in die goldenen 20er, 30er und 40er Jahre entführen. Stilvoll und musikalisch vielseitig, mit schauspielerischem Talent und trockenem Humor, Charme und spitzer Zunge nehmen Sie die Damen mit auf eine emotionale Reise in die Welt der unvergesslichen Gassenhauer von Zarah Leander, Marlene Dietrich, Edith Piaf oder Marika Rökk.

Wann hat man schon mal eine Sängerin, die auch Geige spielt, eine Akkordeon spielende Pianistin, eine Background singende Violinistin, eine Saxophon spielende Klarinettistin und eine Dame, die sowohl das Cello als auch den Kontrabass bedient, gemeinsam bei herrlicher Salonmusik auf der Bühne?

„15 Jahre Dresdner Salon-Damen“

In 2012 feiern die Dresdner Salondamen 15-jähriges Jubiläum. Die Geburtsstunde der Gruppe war im Jahr 1997 und noch heute vereint dieselben Damen der Gründungszeit ihre Liebe zur Musik der 30er und 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts:

Gesang/Violine: Susann Jacobi, Klavier/Akkordeon: Silke Krause, Violine/Background: Franziska Graefe, Cello/Kontrabass: Juliane Gilbert, Klarinette/Sax/Background: Cécile Pfeiff.

Nicht nur die Musik, der Damenband ist ein Kunstgenuss der besonderen Art, auch die amüsante Mimik und die grandiose Optik sind famos. Stilvolle Hüte, zarte Spitzen, atemberaubende Kleider mit tiefen Dekolletés, speziell angefertigt von Dresdner Designerinnen, werden Sie begeistern.

Ob frisch verliebt oder gerade getrennt, ob sehnsuchtsvoll oder von der Realität ernüchtert, die Salondamen sehen ganz genau hin. Sie huldigen dem schwarzhaarigen Waldemar und dem heißblütigen Eduardo und beschreiben das skandalöse Treiben in der Bar zum Krokodil.

Es geht mal beschwingt zu, mal träumerisch wie in Friedrich Holländers „Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre.“

Mit diesem neuen Programm lassen Sie die Dresdner-Salondamen ganz besonders spüren, wie einmalig jeder Moment des Lebens ist und dass man ihn deshalb mit ganzem Herzen genießen sollte: „Kann denn Liebe Sünde sein?“

Quelle: Bad Wörishofen

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