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Bad Wörishofen: Kunstwerke gespendet

Pressemeldung vom 17. November 2011, 16:41 Uhr

Bad Wörishofen: Eine großzügige Schenkung machte der Reichertshofer Maler und Bildhauer Albert Fischer der Stadt Bad Wörishofen: vier seiner Werke aus Stahlbeton wurden gestern offiziell der Stadt übergeben. Die Werke „Blatt und Fächer“, „in Motion“, „Vertikale Welle“ und „Freiheit“ zieren nun den Park an der Oberen Mühlstraße, der sich immer mehr zur „kleinen Kunstoase“ entwickelt. Stefan Ibel und Claudia May vom Kunstverein, Stadtgärtner Andreas Honner und der stellvertretende Kurdirektor Werner Büchele hatten die Qual der Wahl – aus 100 Stahlskulpturen durften sie die Auswahl treffen; die Kunstwerke sollten nicht nur gut in den Park passen, sondern auch miteinander ein stimmiges Ensemble bilden. „Die Skulpturen sind eine tolle Ergänzung für den kleinen Park und eine Bereicherung für die Stadt“, so Bürgermeister Klaus Holetschek, der sich mit einem Gesundheitskorb und einem Werk von Pfarrer Sebastian Kneipp bei dem Künstler bedankte. Ein besonderes Dankeschön des Bürgermeisters galt Familie Steinel, den Eigentümern des Parks. „Der Park wird sehr gut angenommen, immer wieder beobachte ich Spaziergänger, die hier durchlaufen oder sich auf eine der Bänke setzen und die Ruhe genießen“, berichtet Marlies Steinel. Albert Fischer, der als Gast schon mehrfach in der Kneippstadt weilte, ist zufrieden mit der Standortwahl, die der Kunstverein getroffen hatte. Der Bildhauer war 25 Jahre selbstständig im Stahlbau tätig, danach widmete er sich zunächst ganz der Malerei, bevor er dann „zum Stahl zurück kehrte.“

Quelle: Stadt Bad Wörishofen

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