Energiewechsel

Bayreuth: Abschlussbericht Summer Feeling am Unistrand

Pressemeldung vom 29. Juni 2012, 13:10 Uhr

11 ereignisreiche, spannende, stressige aber rundum gelungene Tage des Summerfeeling am
Unistrand 2012 gehen zu Ende. Der Sand wird abtransportiert, Liegestühle abgebaut und der Grill
geputzt. Langsam weicht entspannte Ausnahmestimmung wieder dem Universitätsalltag, es heißt
Bücher statt Beach.
Wir wollen noch einmal kurz in Gedanken versinken und das Summerfeeling Revue passieren lassen.
Anfangs war die kleine Idee eines eintägigen Beachsoccerturniers. In monatelanger Planung eines
immer weiter wachsenden Teams wuchs der Event auf 11 Tage und deutlich mehr als nur ein Fußball
Turnier. Anfang Juni dann begann der Aufbau, Sand, Beachsoccerfeld, Pavillons und jede Menge
Strandequipment verwandelten den Mittelpunkt der Bayreuther Universität in einen pulsierenden
Sommerstrand.
Das erste Mal Sand unter den Füßen konnten die Besucher am 8.Juni haben, die Bars schenkten die
ersten Cocktails aus und auf dem Feld wurden erste Qualifikanten für das Uni-Turnier gesucht.
Nachdem diese gefunden waren dürften in den nächsten Tagen die Organisatoren sowie einige
Bayreuther Gymnasien und die „Wilde Liga“ auf dem Sand ihr fußballerisches Können zeigen. Das
Wetter zeigte sich bis dahin durchwachsen, nie jedoch ganz schlecht.
Die Haupteventwoche startete mit drei Tagen Unimeisterschaft. Es gab packende Spiele, tolle Tore
und durchweg gut gelaunte Zuschauer, die die Abwechslung vom Unistress gerne annahmen. Neben
dem Sportlichen begeisterten tagtäglich zahlreiche Aktionen unsere Partner die Besucher, sodass
auch derjenige sich vergnügen konnte, der dem Fußball abgeneigt war. Am Finaltag der uniinternen
Meisterschaft war leider das Wetter unserem Event abgeneigt und es regnete viel. Darunter hatte
auch das Public-Viewing des Deutschlandspiels zu leiden. Trotzdem fanden sich Viele, die das Spiel
unter Schirmen und Pavillons anschauten.
Am Donnerstag dann, endlich unser lang ersehntes Deutschlandturnier mit Mannschaften aus der
ganzen Republik. Freiburg, Rostock, München. Am Schluss gewannen die amtierenden Meister aus
Chemnitz das Turnier. Die Stimmung an diesem Tag war großartig und ausgesprochen fair,
entsprechend feierten die Mannschaften abends gemeinsam bei der Mensaparty mit weiteren etwa
2000 Menschen, eine Größenordnung, die in Bayreuth Ihresgleichen sucht.
Je weiter die Woche voranschritt, desto besser wurde das Wetter und die Stimmung entwickelte sich
so wie gewünscht. Die Sonnenstunden wurden immer mehr und die ersten Sonnenbrände konnten
gesichtet werden. Alle Liegestühle waren besetzt, als am Freitag die internationalen Studenten an
der Universität ihre jeweiligen Länder vorstellten und ein multikulturelles Turnier spielten.
Abgerundet wurde der Tag durch ein Open-Air Kino, welches sehr gut angenommen wurde und
diesen Tag mit entspannter Strandatmosphäre ausklingen ließ.
Das Wochenende stand nun ganz im Zeichen der Kinder und ihrer Familien. Bei traumhaftem
Sommerwetter nutzen viele das außergewöhnliche Angebot und verbrachten einen kleinen
Urlaubstag am Strand. Mit ihnen erreichte das Event eine neue Kommunikation zwischen der
Universität und der Bayreuther Bevölkerung und somit ein neues Niveau an Reichweite.
Am Sonntagabend folgte eines der Highlights des Events: das letzte Vorrundenspiel der deutschen
Mannschaft gegen Dänemark. Das Wetter lud zum draußen schauen ein und so nutzen etwa 1000
Menschen dieses Angebot und verwandelten den Unistrand in ein jubelndes Menschenmeer.
Am Montag schloss ein Beachvolleyball ein umfangreiches Programm ab, dass jedem der Sommer,
Sonne und Strand mag etwas bot, was er normal in Bayreuth nicht findet.
Nun rollen wieder die Bagger an, um den Strand verschwinden zu lassen und uns bleibt nur, unseren
Partnern und Sponsoren für die umfangreiche Unterstützung zu danken, ohne die ein Event in dieser
Größenordnung nicht möglich gewesen wäre. Das gleiche gilt für alle helfenden Hände, die etwas
geschaffen haben, was davor keiner für möglich hielt. 11 Tage Urlaub an der Universität Bayreuth.

Quelle: Universität Bayreuth

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