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Bayreuth: Hochschulranking 2015 der WirtschaftsWoche

Pressemeldung vom 22. Juli 2015, 08:41 Uhr

Herausragende Platzierung für die Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth

Die Universität Bayreuth, die in diesem Jahr ihren 40. Geburtstag feiert, kann sich auch mit großen traditionsreichen Universitäten messen. Dies bestätigt das Hochschulranking 2015 der WirtschaftsWoche: Im Fach Volkswirtschaftslehre liegt sie im bundesweiten Vergleich auf dem achten Platz und erreicht damit als einzige kleinere Universität in Deutschland einen Platz unter den Top Ten. Das Ranking beruht auf einer Umfrage unter 540 Personalchefs von Unternehmen in Deutschland – sowohl von großen Konzernen als auch von mittelständischen Unternehmen. Aus einer Liste aller Hochschulen in Deutschland konnten sie diejenigen auswählen, deren Absolventen ihre Erwartungen am meisten erfüllen. Und auch in den Fächern Betriebswirtschaftslehre und Jura erreicht die Universität Bayreuth einen hervorragenden Platz unter den 20 Besten.
„Wenn man berücksichtigt, dass die Zahl der jährlichen Absolventen an der Universität Bayreuth deutlich kleiner ist als an Universitäten in deutschen Großstädten mit hohen Studierendenzahlen, ist dieses Ranking ein besonders eindrucksvoller Erfolg“, meint Prof. Dr. Knut Werner Lange, Dekan der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. „In der Volkswirtschaftslehre haben wir neben dem Bachelor- und Masterprogramm ‚Economics‘ einige interdisziplinäre Studienangebote geschaffen, die bundesweit einzigartig sind und unsere Studierenden gezielt auf anspruchsvolle Berufsfelder vorbereiten, wie etwa ‚Sportökonomie‘, ‚Philosophy & Economics‘ oder ‚Internationale Wirtschaft & Governance‘. Das Ranking der WirtschaftsWoche bestätigt die hervorragende Platzierung der Bayreuther Volkswirtschaftslehre im Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).“
Das sehr gute Abschneiden ist nach Auffassung des Bayreuther Dekans nicht zuletzt auch darin begründet, dass die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Bayreuth immer wieder starke Impulse aus der Forschung erhalten. Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, die ökonomisch und juristische Fragestellungen in Forschung und Lehre miteinander verzahnt, hat auf einigen Zukunftsfeldern spezialisierte Forschungsstellen eingerichtet, beispielsweise für Deutsches und Europäisches Lebensmittelrecht, für Deutsches und Europäisches Energierecht, für Bankrecht und Bankpolitik oder für Familienunternehmen. ‚Innovation und Verbraucherschutz‘ sowie ‚Governance and Responsibility‘ sind als aufstrebende Profilfelder der Universität Bayreuth bereits heute international sichtbar. „Unternehmen erwarten von Hochschulabsolventen nicht allein ein solides Fachwissen, sondern auch eine ausgeprägte Problemlösungskompetenz – und diese wird in Bayreuth durch die Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen aus der praxisbezogenen Forschung nachdrücklich gefördert“, erklärt Prof. Lange.

Quelle: Uni Bayreuth

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