Energiewechsel

Cham: 14 Jahre und ein Riesentalent

Pressemeldung vom 12. Februar 2010, 09:32 Uhr

Alexander Maria Wagner gibt Klavierkonzert im Langhaussaal
Er ist 14 Jahre jung, hat bereits eine Sinfonie für großes Orchester komponiert und geht ganz in seiner Musik auf. Alexander Maria Wagner aus Höhhof bei Traitsching spielt seit frühester Kindheit leidenschaftlich gerne Klavier, seine Lehrer bescheinigen dem jungen Pianisten großes Talent. Am Freitag, 26. Februar, um 19.00 Uhr stellt er sich im Chamer Langhaussaal erstmals dem regionalen Publikum vor. Mit Werken von Brahms, Beethoven und Liszt sowie eigenen Kompositionen. Gesponsert wird dieser ganz besondere Konzertabend vom Baufachmarkt Zitzmann. Karten zum Preis von 8 / 5 ermäß. Euro gibt es ab sofort bei den drei Vorverkaufsstellen Tourist-Info Cham (Tel. 09971 803493), Musikhaus Striever ( Tel. 09971 1787) und Reisebüro Baumgartner (Tel. 09971 858080).
Der 14jährige Alexander Maria Wagner aus Höhhof bei Traitsching beschäftigt sich – wann immer es geht – mit Musik. Alexander ist Schüler am Gymnasium der Regensburger Domspatzen, wo er bis zum Stimmbruch im ersten Konzertchor sang. Bereits im frühen Kindesalter zog ihn das Klavier geradezu magisch an. Inzwischen spielt nicht nur die klassischen und romantischen Werke der Klavierliteratur auf absolut beachtlichem Niveau, sondern komponiert auch einfallsreich und originell, was ihm vom Publikum begeistert bestätigt wird. Darüber hinaus verfügt er über ein großes Improvisationstalent. Der Komponist Franz Hummel, der ihn seit 2007 betreut, nennt ihn „eines der größten Talente, die mir je begegnet sind“.
Vor kurzem vollendete der junge Komponist seine erste Sinfonie für großes Orchester.
Anfang November 2009 spielte er in der renommierten Konzertreihe „Earthquake“ in Friedrichshafen vor ausverkauftem Haus mit großem Erfolg. Vom Veranstalter wurde ein Live-Mitschnitt dieses Konzertes in Auftrag gegeben, der in Kürze auf den Markt kommen soll.
In Cham präsentiert Alexander Wagner neben Werken von Brahms, Beethoven und Liszt überwiegend eigene Stücke. Seine stilistische Bandbreite reicht von unterhaltenden, jedoch nie trivialen Formen über den Jazz bis hin zu zeitgenössischen Stücken. So gerät seine Auseinandersetzung mit Beethovens „Mondscheinsonate“ zu einer radikal neuen Musiksprache.

Quelle: Stadt Cham

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