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Coburg: Zukunft Familie – Vier neue Partner unterstützen Bündnis „Coburg – die Familienstadt“

Pressemeldung vom 17. Juli 2015, 09:09 Uhr

Bildung, Betreuung, Freizeit, Erziehung, Gemeinschaft und Beratung prägen das Leben von Familien in unserer Stadt sowie das unserer neuen vier Partner im Bündnis „Coburg – Die Familienstadt“. Getreu dem Motto „Zusammen kommen wir weiter!“

Coburgs Oberbürgermeister Norbert Tessmer heißt die neuen Partner herzlich willkommen. „Ich freue mich sehr die evang. Kirchengemeinde Johanneskirche, den Stadtverband Coburg der Kleingärtner, das Institut Marte Meo und die Grundschule Coburg-Neuses im Bündnis als Partner begrüßen zu dürfen. Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Interessen entwickeln wir im Bündnis für Familie Coburg als Familienstadt weiter.“

Das Gesicht einer Stadt wird von den Menschen, die darin leben, geprägt. In Coburg treffen wir auf Kinder, junge Menschen und Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt hier gefunden haben.

Ein gutes Bildungssystem ist oftmals mit Entscheidungsgrund für die Auswahl der neuen Heimat. Die Grundschule Coburg-Neuses möchte genau dort ansetzen und mit dem Bündnis neue sowie innovative Wege, vor allem zur Wissensmehrung zum Wohle der Schülerinnen und Schüler, gehen. „Außerdem benötigt man für ein gutes Bildungssystem ein gutes Netzwerk, dies bietet das Bündnis. Die Handlungsfelder des Bündnisses sind auch Themen, die die Schule beschäftigen“, so die Rektorin Jasmin Müller-Alefeld und Cindy Hentschel (Mitglied des Elternbeirates) freuen sich schon sehr auf die Zusammenarbeit.

Das breite Netzwerk ist auch das Anliegen des 2. Partners. Das Haus mit Garten ist nicht für jeden möglich. Hier bietet der Stadtverband der Coburger Kleingärtner eine hervorragende Alternative. Die Heranführung zur Natur spielt heutzutage eine immer größer werdende Rolle und vor allem das Kleingartenwesen erfährt derzeit einen Imagewandel. Bezahlbare Gärten bieten eine wichtige Ergänzung zur Stadtwohnung, sie sind soziale Rückzugsräume und vermitteln Ruhe und Geborgenheit. „Vielfach wird hier menschliche Nähe, Freundschaft und soziales Miteinander erlebbar, gemeinsam mit dem Bündnis wollen wir die Synergien noch besser herausarbeiten“, so die erste Vorsitzende Kerstin Florschütz und ihr Vertreter Dieter Sander.

Synergien und Miteinander sind in einer Kirchengemeinde immer von herausragender Bedeutung. Dort wird „Von der Wiege bis zur Bahre“ begleitet, dies ist auch ein besonderes Anliegen der Kirchengemeinde Johanneskirche im Südwesten der Stadt. „Als Stadtteil in dem die meisten Kinder leben, war es schon aus diesem Grund eine Selbstverständlichkeit dem Bündnis beizutreten“, so Kerstin Willmers und Thomas Nowak beide Mitglieder des Kirchenvorstandes unterschrieben stellvertretend.

Als vierter Partner wurde Marte Meo – aus eigener Kraft etwas erreichen begrüßt. Das Ziel ist es, auf allen Ebenen Menschen zu ermutigen, ihre eigene Kraft zu nutzen und ihre Fähigkeiten zu entwickeln, um die sozialen Beziehungen im eigenen Leben angenehmer zu gestalten. In der Familienberatung von Regina Hüttinger und Birgit Sonanini werden Eltern motiviert und unterstützt. Im Bündnis wird die Unterstützung und Motivation der Familien groß geschrieben, gemeinsam kann hier ganz viel erreicht werden.

Mittlerweile sind 66 Partner im Bündnis Coburg – Die Familienstadt aktiv.

Quelle: Stadt Coburg

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