Energiewechsel

Erlangen: Erlangen und Siemens auch in Zukunft unzertrennlich

Pressemeldung vom 12. September 2013, 13:41 Uhr

„Mit der heute bekanntgewordenen Entscheidung wird die lange Tradition, die Siemens mit Erlangen verbindet, in einem sensationellen Maß bekräftigt und für die Zukunft zementiert. Das ist ein so deutliches Signal, wie ich es mir in den kühnsten Träumen nicht zu hoffen gewagt habe.“ Mit diesen Worten reagierte Oberbürgermeister Siegfried Balleis auf die heute veröffentlichte Absichtserklärung der Siemens AG, in der Hugenottenstadt einen 54 Hektar großen Campus zu errichten. Demnach will der Konzern bis zum Jahr 2030 rund eine halbe Milliarde Euro in den Ausbau des Siemens-Standortes im Süden der Stadt investieren. „Das ist die für ein Stadtoberhaupt schönste Bestätigung der jahrelangen von hoher Zuverlässigkeit und Vertrauen geprägten gegenseitigen Beziehungen“, bringt Balleis seine Freude in einer Presseerklärung zum Ausdruck. Erst vor wenigen Wochen hatte der Bereich Healthcare den Neubau seiner Zentrale in der Henkestraße bekanntgegeben.
Balleis äußerte sich auch deshalb umso mehr erfreut und zufrieden über diese „epochale Entscheidung“ und dieses „überaus eindrucksvolle Bekenntnis“ zu Erlangen, als er bereits in der Vergangenheit in mehreren Schreiben an den damaligen Vorstandsvorsitzenden Peter Löscher sowie zuletzt beim Besuch des früheren Finanzvorstands und heutigen Siemens-Chefs, Joe Kaeser, anlässlich der Feier zum Stadtgeburtstag am 10. Juli dieses Jahres im Rathaus auf ein klares Signal in Sachen Standort Erlangen gedrängt hatte.
Diese Entscheidung sei nicht nur für die Stadt von unschätzbarer Bedeutung, sie stärke darüber hinaus vehement die Wirtschaftskraft in der gesamten Metropolregion Nürnberg, und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Familien erhielten langfristig Sicherheit und könnten nun positiv in die Zukunft blicken. „Diese Entscheidung ist auch ein Kompliment und ein überzeugender Beweis des Vertrauens der Unternehmensleitung an die Mitarbeiterschaft sowie die mit dem Konzern kooperierenden Unternehmen in der Region“, so der OB.

Quelle: Stadt Erlangen

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