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Erlangen: Fotoausstellung: Flüchtlingsschicksale „Fern der Heimat“

Pressemeldung vom 18. Oktober 2016, 14:26 Uhr

Das Leben zahlloser Kriegsflüchtlinge in türkischen Lagern und der Versuch, mit Hilfe des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) Menschen wenigstens vor dem (Ver)Hungern zu bewahren – das ist das Thema der Fotoausstellung „Leben mit der E-Card: Flüchtlingscamps in der Türkei“, die am Donnerstag, 20. Oktober, um 19:00 Uhr in Anwesenheit von Oberbürgermeister Florian Janik in der Stadtbibliothek (Marktplatz 1) eröffnet wird. Im Mittelpunkt steht das sog. E-Food-Karten-Programm des WFP, das syrischen Flüchtlingen ermöglicht, Lebensmittel einzukaufen. WFP-Mitarbeiterin Nesrin Semen wird über ihre Erfahrungen in den Lagern in der syrisch-türkischen Grenzregion berichten. Die Fotos der Ausstellung stammen von der Fotografin und Journalistin Berna Çetin, die seit 2014 ebenfalls für das WFP arbeitet. Geöffnet ist die Ausstellung Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10.00 bis 18.30 Uhr sowie samstags von 10.00 bis 14.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung eröffnet zugleich die kleine Veranstaltungsreihe „Fern der Heimat“, die sich bis zum 19. November des großen Themas Flüchtlingsschicksale annimmt. Organisiert wurde sie gemeinsam von Volkshochschule und Stadtbibliothek in Zusammenarbeit mit dem Türkisch-Deutschen Solidaritätsverein und der Griechischen Gemeinde Erlangen. Die Ausstellung wird von der Kulturstiftung Erlangen gefördert.

Quelle: Stadt Erlangen

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