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Erlangen-Höchstadt: Landkreis probt den Ernstfall – Katastrophenschutzübung am Freitag, 27. September 2013 in Herzogenaurach beeinträchtigt Verkehr

Pressemeldung vom 26. September 2013, 14:00 Uhr

Alle sechs Jahre soll in jedem Landkreis und in jeder Stadt im Freistaat eine Katastrophenvollübung stattfinden – so schreibt es das Bayerische Staatsministerium des Inneren vor. Am Freitag den 27. September 2013 probt nun der Landkreis Erlangen-Höchstadt für den Ernstfall: Seit Monaten hat sich in gewissen Zeitabständen ein Planungsteam aus Vertretern aller an der Übung beteiligten Behörden und Organisationen getroffen, um eine der größten Katastrophenschutzübungen im Landkreis Erlangen-Höchstadt zu organisieren. Rund 800 aktiv Übende, Einsatzkräfte, Schiedsrichter, Übungsleiter und Verletzten-Darsteller, nehmen an der Vollübung IKARUS 2013 teil. Daher wird es am Freitag, den 27. September 2013 im Rahmen der Übung im Raum Herzogenaurach zu mehreren Explosionen, Feuern und Rauchentwicklungen kommen. Auch Sirenengeheul wird zu hören sein.

Verkehr in Herzogenaurach beeinträchtigt
Auch der Verkehr in und um Herzogenaurach wird durch voraussichtlich mehrere Sperrungen beeinträchtigt. Das Landratsamt bittet alle Einwohner Herzogenaurachs um Beachtung und um Rücksicht. Umleitungen werden von Feuerwehr und Polizei eingerichtet. Dennoch bittet das Landratsamt alle Verkehrsteilnehmer, die Verkehrsdurchsagen zu beachten und Herzogenaurach soweit wie möglich zu umfahren.

Quelle: Landratsamt Erlangen-Höchstadt

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