Energiewechsel

Erlangen-Höchstadt: Mit einer Arbeitslosenquote von 3,6 % für den Monat Februar beweist…

Pressemeldung vom 25. Februar 2010, 12:29 Uhr

Landrat Eberhard Irlinger zeigt sich erfreut darüber, dass sich der Arbeitsmarkt im Landkreis Erlangen-Höchstadt stabil zum Vormonat behaupten kann. Der Landrat stellt in diesem Zusammenhang auch erleichtert fest, dass der Landkreis nach einer aktuellen Erhebung der Bundesagentur für Arbeit derzeit zu den Landkreisen in der Metropolregion Nürnberg zählt, in denen der Anteil von Kindern, die von Hartz IV leben, mit drei Prozent besonders niedrig ausfällt.

Dies ist sicherlich zum einen der dauerhaft niedrigen Arbeitslosenquote aufgrund der starken Position des Landkreises und dessen hoher wirtschaftlicher Leistungskraft zu verdanken, was sich auch auf die Anzahl der Leistungsbezieher niederschlägt. Zum anderen bestätigen und unterstreichen hervorragende Vermittlungsquoten der Arbeitsgemeinschaft die erfolgreiche Zusammenarbeit von Landkreis und Arbeitsagentur.

Dennoch darf bei der aktuellen günstigen Quote der Langzeitarbeitslosen im Landkreis Erlangen-Höchstadt von nur 1,1 % nicht übersehen werden, dass bereits die Eltern der betroffenen Kinder aus der Sozialhilfe bekannt sind. Auch im vergleichsweise wohlhabenden Landkreis Erlangen-Höchstadt trifft dieses Phänomen zu. Darüber hinaus sind durchaus auch soziale Brennpunkte zu benennen. Landrat Irlinger hofft sehr, dass gerade aufgrund der positiven Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Arbeitsagentur eine baldige Verfassungsänderung die Weiterarbeit in der bewährten Regionalität ermöglichen wird.

Der Landkreischef zeigt sich besonders erfreut und ist sehr stolz darauf, dass sich gerade auch in solch saisonal bedingten Zeiten wiederum bemerkbar mache, wie die im Landkreis Erlangen-Höchstadt vorliegende Bündelung der regionalen Kräfte und die Kooperation aller hiesigen Funktionsstellen eine Basis für die vorherrschende beständige und zukunftssichere Wirtschaftsstruktur bilde.

Auf die Kooperations- und Handlungsbereitschaft, insbesondere auch der großen Unternehmen, setze er auch zukünftig. Zusammen schaffe, halte und entwickle man eine wettbewerbsfähige, stabile und vernetzte Wirtschaft, die auf nachhaltige Zukunftswerte setzt. Der Landkreischef hofft im diesem Zusammenhang auf keine weiteren Entlassungen, die einer Entwicklung entgegenstünden oder die die anhaltende Wirtschaftkrise verstärken würden.

Die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises befinden sich in einer regionalen, krisenrobusten Struktur, die die stabile Arbeitsmarktsituation wesentlich beeinflusst und für die Zukunft sicher mache. „Wir sind aktiv, darauf darf jede und jeder Einzelne vertrauen“, so Irlinger.

Quelle: Landratsamt Erlangen-Höchstadt

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