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Erlangen: Neue JuPa Spitze bei OB Janik

Pressemeldung vom 26. Januar 2017, 16:12 Uhr

Ihren Antrittsbesuch bei Oberbürgermeister Florian Janik absolvierte am Montag die neue Spitze des Jugendparlamentes (JuPa). Benjamin Küffner, Erster Vorsitzender, und sein Stellvertreter Emil Drossel berichteten dem Stadtoberhaupt im Rathaus über die anstehenden Aktivitäten. „Wir wollen uns für ein Schülerbusticket einsetzen und dieses auf den Weg bringen“, sagte Benjamin Küffner. „Da gilt es ein dickes Brett zu bohren“, antwortete der Oberbürgermeister und verwies auf die Tarifstrukturen, signalisierte aber seine Unterstützung. Benjamin Küffner berichtete zudem über die Planungen zum 15-jährigen JuPa-Jubiläum im Mai: „Wir wollen die Feier unter dem Motto ‚Von Jugendlichen für Jugendliche‘ abhalten“. Emil Drossel informierte über eine Veranstaltung der Stadt SMV im März zum Thema Rassismus, „diese werden wir vom Jugendparlament unterstützen“, so der Auszubildende. OB Janik hat im Rahmen des Gespräches das Angebot gemacht, auch weiterhin alle Anträge des JuPa als seine Anträge in die Stadtverwaltung und in den Stadtrat einzubringen. Allerdings muss das JuPa dafür auch eine entsprechende Beschlussfassung vornehmen, dass dies so gewünscht wird. „Ich bin für die tolle Arbeit des Jugendparlaments sehr dankbar. Das JuPa ist immer ansprechbar und bringt viele gute Ideen ein. Mit dieser Möglichkeit möchte ich dafür sorgen, dass die Arbeit weiterhin große Beachtung erhält“, so Janik. Ferner hat das Stadtoberhaupt angekündigt, neben dem Austausch auf dem kurzen Dienstweg einmal im Jahr auch an einer Sitzung des Jugendparlamentes teilzunehmen. Benjamin Küffner und Emil Drossel wurden bei der Neuwahl des Jugendparlamentes im Oktober vergangenen Jahres neu in das Gremium gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 31,74 % (2014: 29,25 %), wahlberechtigt waren 5.593 Jugendliche. In der Sitzung im Dezember kürten die 15 Mitglieder Benjamin und Emil zum Ersten und Zweiten Vorsitzenden. Die weiteren Vorstandsmitglieder heißen Alexandra Fokin und Jule Weippert.

Quelle: Stadt Erlangen

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