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Erlangen: OB besuchte Nachbargemeinde Bubenreuth

Pressemeldung vom 25. Juni 2015, 13:41 Uhr

Bubenreuth und Erlangen haben viel gemeinsam und sind vielfach verbunden. Nicht nur durch die Rudelsweiherstraße, die mit grünen bzw. blauen Papiertonnen aufwarten kann. Die älteste Burschenschaft der Universitätsstadt hat traditionell ein Standbein im Geigenbauerort. Über all dies, aber insbesondere über die Tradition im Musikinstrumentenbau und über die faszinierende Geschichte der Ansiedlung der Schönbacher Geigenbauer, die in Tennenlohe begann, informierte sich Oberbürgermeister Florian Janik dieser Tage in Bubenreuth. In den Ausstellungsräumen des Museumsvereins Bubenreutheum e. V. erläuterten die Vereinsvorstände Susanne Lang und Christian Hoyer dem Erlanger Stadtoberhaupt auch die Pläne zu einem „Museum Musik und Integration“.
Anknüpfungspunkte zwischen der Stadt und dem jungen Museumsverein bestehen seit letztem Jahr. Gemeinsam konnten bereits Veranstaltungen im Stadtarchiv zum Thema Integration und im Rathausfoyer zum Musikinstrumentenmacher und Begründer der Partnerschaft mit Eskilstuna, Otto Seidl, durchgeführt werden. Im Rahmen der 750-Jahr-Feier des Stadtteils Tennenlohe ist derzeit eine Ausstellung von Museumsvereinsmitglied Thomas Dotzauer im Walderlebniszentrum zu sehen.

Quelle: Stadt Erlangen

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