Energiewechsel

Karlstadt: „Selbstorganisierte gemeinschaftliche Wohnformen als Alternative für die Generation 50+“

Pressemeldung vom 29. März 2017, 16:33 Uhr

In Zeiten des demographischen Wandels stellt sich jedem von uns die Frage, wie das zukünftige Wohnen im fortgeschrittenen Alter aussehen könnte. Welche Wohn-Alternativen gibt es neben dem Verbleib im eigenen Haus oder dem Umzug in eine Senioreneinrichtung? Wie kann ich vorausschauend aktiv werden und mir die Wohnumgebung schaffen, die ich mir für später wünsche? Eine Möglichkeit können selbstorganisierte gemeinschaftliche Wohnprojekte sein, wie z.B. Mehrgenerationenwohnen oder Seniorenwohngemeinschaften.

Das Regionalmanagement Main-Spessart bietet im Rahmen des Projektes „Starthilfe Seniorenwohnen alternativ“ in diesem Jahr an, Wohnprojekt-Initiativen mit fachlicher Expertise (je nach Bedarf beispielsweise bei den Themen Bau, Finanzierung, Projektmanagement etc.) zu unterstützen. Mit einer Impulsveranstaltung möchten wir auf das Thema aufmerksam machen, Denkanstöße geben, Interessierte motivieren und erste Grundlagen der Herangehensweise an ein gemeinschaftliches Wohnprojekt vermitteln.

Hauptreferentin ist Helene Rettenbach, die sich seit vielen Jahren mit dem Thema Wohnformen im Alter beschäftigt. Daneben werden zwei Beispiele bereits umgesetzter Wohnprojekte vorgestellt sowie eine Initiative aus unserem Landkreis.

Die Veranstaltung wird am Freitag, 7. April von 14 bis 18 Uhr im Pfarrsaal St. Michael, Kleine Kirchgasse 2 in Lohr a.Main stattfinden. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnahme aber kostenlos.

Weitere Informationen und das Programm finden Interessierte unter www.main-spessart.de, Thema Regionalmanagement. Anmeldungen verbindlich bis 3. April an Regionalmanagement@Lramsp.de oder Tel. 0 93 53 / 793 – 17 55.

Quelle: Landratsamt Main-Spessart

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