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Lindenberg: Luis Gurschler – Ein Leben in Bildern

Pressemeldung vom 26. Februar 2010, 10:26 Uhr

Kunstausstellung vom 14. – 25. März 2010 im Löwen-Foyer Lindenberg
Vernissage 13. März, 18 Uhr

Finissage, 25. März, 16 Uhr

Der Lindenberger Maler Luis Gurschler (1913 – 2000) war und ist einer der bekanntesten Künstlerpersönlichkeiten in Schwaben. Im Jahr 2000 verstarb der Künstler, weshalb ihm seine Heimatstadt zum 10. Todestag eine Gedächtnissausstellung ausrichtet, in der sein vielseitiges Schaffen portraitiert werden soll. Dabei werden Bilder aus dem Nachlass Gurschlers, der an den Westallgäuer Heimatverein ging, gezeigt, sowie Bilder aus dem Privatbesitz.

In Lindenberg, den Nachbargemeinden sowie im überregionalen Raum ist Gurschler vor allem durch seine Wandgemälde bekannt geworden und somit mit „Kunst am und im Bau.“ So ist das Wandgemälde an der Grundschule in Lindenberg ein Werk Gurschlers wie auch das Mosaik am Krankenhaus. Luis Gurschler selbst verstand sich als modernen, abstrakten Maler. Der war er nicht von Anfang an. Seinen Weg dorthin möchte die Ausstellung nachzeichnen.

Öffnungzeiten Ausstellung:

Mo – Fr: 15 – 18 Uhr
Sa/So: 10 – 18 Uhr

Rahmenprogramm bei der Gurschler-Ausstellung

Vernissage, 13.3.2010, 18 Uhr
musikalische Umrahmung durch das Duo Tavolo mit Frank Steckeler und Felix Zakurin (Klarinette & Schlagzeug/Mallets)

Finissage, 25.3.2010, 16 Uhr
Literarisch umrahmt von der Autorengruppe Federkiel. Thema: „Frühlingserwachen“ Drehorgelspiel von Armin Lingenhöl

Quelle: Stadt Lindenberg

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