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Marktoberdorf: Kaiser’sche Sozialstiftung Ostallgäu geht online

Pressemeldung vom 26. Juni 2015, 10:28 Uhr

Die „Josef Benedikt Kaiser’sche Armen- und Krankenstiftung – Sozialstiftung Ostallgäu“ ist ab sofort auch im Internet zu finden. Unter der Adresse www.kaisersche-sozialstiftung-ostallgaeu.de finden Interessierte vielfältige Informationen zum Stiftungsvorstand, -vermögen und zur Satzung.

Zu den allgemeinen Informationen kommen Angaben zum Stiftungsgründer und zu den Zustiftern. Auch zeitgeschichtlich wird die Stiftung beleuchtet: Unter anderem ist das Testament von Josef Benedikt Kaiser auf der Internetseite zu finden.

Projektumsetzung und -vorstellung durch Schülerfirma OALnet

Mit der Erstellung der Internetseite wurde die Schülerfirma OALnet beauftragt – eine Arbeitsgemeinschaft der Mittelschule Germaringen (www.oalnet.de). Vor kurzem haben die Schüler das Ergebnis ihrer Arbeit den Vertretern des Stiftungsvorstands in der Mittelschule Germaringen vorgestellt. Landrätin Maria Rita Zinnecker, Vorsitzende des Stiftungsvorstandes, dankte den Schülern für ihre Arbeit und das zusätzliche Engagement. „Mit diesem Informationsangebot im Internet wird die Stiftung ihre Arbeit für bedürftige, kranke Mitbürger im Landkreis ausbauen können“, sagte die Landrätin.

Über die Josef Benedikt Kaiser’sche Armen- und Krankenstiftung – Sozialstiftung Ostallgäu

Die Stiftung wurde vor 125 Jahren von Josef Benedikt Kaiser aus Eurishofen gegründet. Zu einer Zeit, als Armut und Krankheit weit verbreitet waren, setzte Kaiser so ein starkes soziales Zeichen. Die Stiftungsverwaltung erfolgte zunächst durch das königliche Bezirksamt Kaufbeuren und später durch den Landkreis Kaufbeuren. Mit der Gebietsreform 1972 trat der Landkreis Ostallgäu als Rechtsnachfolger in die Verwaltung der Stiftung ein. Mit der seit dem 1. Januar 2014 bestehenden Satzung wurde der Wirkungskreis der Stiftung auf den Gesamtlandkreis ausgedehnt.

Quelle: Stadt Marktoberdorf

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