Energiewechsel

München: Genussvoll in den Herbst

Pressemeldung vom 22. September 2011, 11:21 Uhr

Während sich die Blätter färben und die Wälder in kräftige Farben tauchen,
sind die Weinbauern dieser Tage auf den Feldern unterwegs, um die Ernte
einzuholen. Aus den ersten Trauben wird der sogenannte „Federweiße“ oder
„Federrote“ hergestellt und gemütlichen Nachmittagen bei einer kräftigenden
Brotzeit steht nichts mehr im Wege.

Die Herstellung von Federweißem (weiße Trauben) oder Federrotem (rote
Trauben) hat in Deutschland schon eine lange Tradition. Die Vorstufe zum
Federweißen wird als (Trauben-)Most bezeichnet. Dieser wird durch das
Pressen der Weintrauben gewonnen und leitet sich vom lateinischen Wort
?mustum?, also ?Jungwein? ab. Der Most ist die Vorstufe zum Wein, der nach
dem Erreichen der 1 Promille Grenze Federweißer genannt wird. Ab einem
Alkoholgehalt von 4% darf der Federweiße in Deutschland verkauft werden.
Durch die ständig voranschreitende Gärung kann der Federweiße bis zu 11%
Alkohol entwickeln. Durch die schnelle Gärung sollte der Federweiße bald
getrunken werden, und die Flaschen dürfen auf keinen Fall fest verschlossen
sein, da diese auf Grund der Kohlendioxidproduktion bersten würden.

Für alle, die schon immer mal hinter den Kulissen der Weinproduktion
schnuppern wollen, hat Jollydays die passenden Erlebnisse im Angebot:

Bei einer Weinprobe im Dunklen können die Sinne auf die Probe gestellt
werden. Schmeckt Rotwein noch nach Rotwein und kann man die Weine am Geruch
unterscheiden?

Beim Erlebnis Wein und Käse wird der Gaumen verzaubert. Hier werden
geschmacklich passende Wein- und Käsesorten gemeinsam verkostet. Außerdem
gibt es spannende Informationen über die Käse- und Weinproduktion und die
richtige Lagerung.

Alle, die das herbstliche Wetter lieber an der frischen Luft genießen wollen
können bei Jollydays auch eine Reise durch das Weinland Deutschland buchen
oder der wildromantischen steirischen Weinstraße in Österreich einen Besuch
abstatten.

Lange Spaziergänge, raschelndes Laub, gemütliche Nachmittage beim „Heurigen“
(Straußwirtschaft) und bei den zahlreichen Weinfesten, schöner kann der
Sommer nicht ausklingen.

Quelle: access media

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