Energiewechsel

Neumarkt i.d.OPf.: Ungeklärte Grundstücksfrage hatte keinen Einfluss auf Arbeiten beim Umbau der Lammsbräukreuzung

Pressemeldung vom 16. September 2013, 10:17 Uhr

Die Stadt Neumarkt bestätigt die in einer Pressemitteilung der CSU Stadtratsfraktion getroffene Aussage, dass die Baumaßnahme zum Umbau der Lammsbräukreuzung begonnen hat, ohne dass eine Grundstücksfrage endgültig geregelt war. Dies trifft für den Ausbau der Kreuzung im Bereich Altdorfer Straße zu, wo die Stadt von der Lammsbräu einen Grundstücksstreifen erwerben will, um den Ausbau noch optimaler zu gestalten. Hier gab es allerdings schon lange im Vorfeld die mündliche Zusage dazu. Inzwischen wurden die Verhandlungen zu einem Grundstückstreifen auch zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht. Die Annahme mancher, dass sich dadurch die Arbeiten beim Umbau der Kreuzung verzögert haben, ist allerdings nicht zutreffend. Denn für diesen Fall wäre die Einmündung der Altdorfer Straße ohne eine eigene Linksabbiegespur ausgebaut worden, wie sie jetzt geplant ist. Dies betrifft jedoch den zweiten Bauabschnitt des Umbaus der Lammsbräukreuzung, der erst beginnt, wenn der erste abgeschlossen ist. Die Gründe für die Verzögerungen beim ersten Bauabschnitt liegen zum einen in den extremen Witterungsverhältnissen im Frühjahr und hier insbesondere bei den Verhältnissen in den ersten Juniwochen. Zum anderen hat sich auch die Kanalbaumaßnahme in der Mühlstraße länger hingezogen, als ursprünglich angenommen. Vor allen Dingen aber sind diese Verzögerungen beim Baufortschritt im ersten Bauabschnitt auf die komplizierte Situation der sehr vielen im Kreuzungsbereich über Jahrzehnte verlegten Versorgungsleitungen zurückzuführen. Hier war ein rasches Voranschreiten nicht wie geplant möglich.

Quelle: Stadt Neumarkt i.d.OPf.

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