Energiewechsel

Regensburg: Landkreis Regensburg und REWAG eröffnen Elektro-Ladesäule in Regenstauf

Pressemeldung vom 16. Dezember 2015, 14:38 Uhr

Regensburg (RL). Landrätin Tanja Schweiger, Regenstaufs Bürgermeister Siegfried Böhringer und REWAG-Vorstandsvorsitzender Olaf Hermes nahmen am Freitag in Regenstauf die mittlerweile sechste Elektro-Ladesäule des Landkreises Regensburg in Betrieb. Standort der neuen Ladesäule ist die Max-Ulrich-von-Drechsel Realschule. „Damit findet die Investition des Landkreises Regensburg in E-Ladesäulen auf eigenen Liegenschaften einen vorläufigen Abschluss. Mit der Inbetriebnahme von sechs Ladesäulen haben wir das für 2015 gesteckte Ziel des Aufbaus einer E-Ladesäulen-Infrastruktur an landkreiseigenen Liegenschaften verwirklicht und so eine Vorreiterrolle in Sachen Elektromobilität eingenommen“, so Landrätin Tanja Schweiger.
Der optimale Standort der Ladesäule auf dem Schulparkplatz – in fußläufiger Entfernung zur Grund- und Mittelschule sowie zum Sonderpädagogischen Förderzentrum – macht es möglich, dass Lehrkräfte, externe Besucher der dortigen Sportanlagen oder Anwohner mit E-Autos diese Auftankmöglichkeit mit 100 Prozent Ökostrom nutzen können.

Der Landkreis Regensburg ist Eigentümer der Ladesäule. Die REWAG ?ist – über einen Dienstleistungsvertrag – ?deren Betreiber. Nutzer bezahlen an der Ladesäule mit einer entsprechenden Tankkarte, zum Beispiel von der REWAG oder von anderen Anbietern, beziehungsweise mit ihrem Smartphone per Handyabrechnung.
Landrätin Tanja Schweiger nahm die Inbetriebnahme der vorläufig letzten Ladesäule zum Anlass, der REWAG, vertreten durch Vorstandsvorsitzenden Olaf Hermes, Prokurist Karl-Wolfgang Brunner, Fachbereichsleiter Marketing und Vertrieb, Axel Rachowka und Projektbetreuer Stefan Sulzenbacher sowie der Marktgemeinde Regenstauf mit Bürgermeister Siegfried Böhringer für die finanzielle Unterstützung zu danken. Ihr Dank galt auch den anwesenden Kreisräten Josef Schindler und Michael Drindl sowie Maria Politzka, Projektverantwortliche von Seiten des Landkreises, für die zügige Umsetzung des Projekts.

Quelle: Landratsamt Regensburg – Pressestelle

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