Energiewechsel

Rottal-Inn: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Landratsamt?

Pressemeldung vom 27. Mai 2010, 08:07 Uhr

Telefonumfrage soll dazu beitragen, Qualität der Behörde weiter zu optimieren
Pfarrkirchen (red) – Wenn im Juli bei Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Rottal-Inn das Telefon klingelt, dann könnte am anderen Ende der Leitung ein netter Herr oder eine nette Dame sein, die vor allem eine Frage hat: Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit Ihres Landratsamtes?
Wer sich für die Beantwortung dieser und einiger anderer Fragen eine runde Viertelstunde Zeit nimmt, der kann dazu beitragen, die Servicequalität des Amtes weiter zu verbessern, erklärt Renate Riglsperger vom Sachgebiet 11 des Landratsamtes, die zuständig ist für diese Bürgerbefragung. „Wir wollen mit dieser Befragung die Zufriedenheit der Bürger und Kunden mit den Angeboten und Leistungen unseres Landratsamtes messen“, so Riglsperger. Die Ergebnisse sollen dann als Grundlage zur weiteren Verbesserung der Bürgerzufriedenheit dienen.
Zwei Faktoren zur Umfrage sind für Renate Riglsperger besonders wichtig: „Selbstverständlich entspricht das ganze Vorgehen strengen Datenschutzbestimmungen und jemand, der an der Umfrage nicht teilnehmen will, muss das selbstverständlich nicht tun“, erklärt Riglsperger. Und damit Neutralität und Objektivität auch zu 100 Prozent gewährleistet sind, rufen nicht Mitarbeiter des Amtes, sondern des renommierten Nürnberger Marktforschungsinstitutes GfK bei den Bürgerinnen und Bürgern an, die dabei eine standardisierte Frageliste „abarbeiten“.
Insgesamt 12 Landkreise in Bayern nehmen an diesem Projekt zur Qualitätsverbesserung teil, in Niederbayern ist außer Rottal-Inn noch der Landkreis Passau beteiligt. Für den Landkreis Rottal-Inn ist es übrigens keine „Premiere“, denn: „Wir haben uns vor 10 Jahren schon einmal an einer derartigen Umfrage und den damit verbundenen Projekten beteiligt. Rückblickend kann man klar erkennen, dass viele Ergebnisse ihren Niederschlag in der täglichen Arbeit finden“, betont Renate Riglsperger.
Das Landratsamt Rottal-Inn beteiligt sich mit verschiedenen Sachgebieten an der Umfrage, darunter das Bauamt -hier geht es um Baugenehmigungsverfahren- , die Kraftfahrzeugzulassungsstelle und die Lebensmittelüberwachung. Der Fragebogen wird sich dabei sowohl auf eine allgemeine Einschätzung des Landratsamtes als auch auf die einzelnen Sachgebiete beziehen. Das Landratsamt erhält dann nur die Ergebnisse der Befragung, die Mitarbeiter erfahren aber nicht, wer auf welche Fragen geantwortet hat.
Rund 400 Telefoninterviews sollen im Landkreis Rottal-Inn geführt werden. Renate Riglsperger würde sich über eine große Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger, sich zu beteiligen, sehr freuen: „Nur, wenn es entsprechende Rückmeldungen gibt, können wir unseren Service weiter optimieren und das dient letztlich allen, die mit dem Landratsamt und seinen Einrichtungen zu tun haben“. Sicher ist: die Ergebnisse der Umfrage verschwinden nicht in einer Schublade, sondern sie werden im Landratsamt und vor allem auch in den Sachgebieten, über die man von den Befragten Auskunft bekommen hat, diskutiert. Im Oktober findet dann im Haus ein Arbeitstreffen statt, mit dem Ziel, eventuelle Kritikpunkte zu besprechen und entsprechend Verbesserungen durchzuführen.
Für Fragen rund um die Bürgerbefragung steht Ihnen Frau Renate Riglsperger zur Verfügung – Telefon 08561/20 210 oder e-mail renate.riglsperger@rottal-inn.de

Quelle: Landratsamt Rottal-Inn

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