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Sulzbach-Rosenberg: Programm Januar 2016

Pressemeldung vom 17. Dezember 2015, 11:21 Uhr

Dienstag, 05.01.2016 – 19.00 Uhr (Sporthalle Krötensee-Mittelschule, Dieselstr. 29, Su.-Ro.)
Benefizkonzert des Bayerischen Landesjugendorchesters
Eines von fünf Konzerten der Winterarbeitsphase des Bayerischen Landesjugendorchesters (BLJO) findet am Dienstag, den 05. Januar 2016 in der Sporthalle der Krötensee-Mittelschule Sulzbach-Rosenberg (Dieselstraße 29) statt.
Auf dem Programm des Benefizkonzertes des Lions Clubs in Zusammenarbeit mit der Kulturwerkstatt stehen diesmal von Avner Dorman das Konzert für Schlagzeug und Orchester „Frozen in Time“ und von Gustav Mahler die Sinfonie Nr. 1 D-Dur „Titan“.

Die Leitung des Orchesters hat Hannes Krämer. Solistin Vivi Vassileva (Schlagzeug).
Ensemble:
In den Winterferien 1974/75 taten sich erstmals junge Musiker aus Bayern zu einer Arbeitsphase zusammen, um als Orchester größere sinfonische Werke einzustudieren.

Es war die Geburtsstunde des Bayerischen Landesjugendorchesters (BLJO), mit einem Programm, dessen Zusammenstellung und Anspruch sich unmissverständlich am professionellen Bereich des Musiklebens orientierte. Sehr schnell wuchs dieses junge Ensemble zu einer dauerhaften Einrichtung zusammen.
Konzerte in großen Musikmetropolen des In- und Auslandes, sogar in Australien, haben das Orchester weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht. Einen alljährlichen Höhepunkt stellen die großen Januarkonzerte dar; ganz besonders die Veranstaltung in der Philharmonie im Münchener Gasteig, deren Ausrichtung regelmäßig durch das Kulturreferat der Stadt München unterstützt wird.

Als Amateurorchester, dessen Mitglieder aus dem BLJO immer dann ausscheiden, wenn sie eine professionelle Berufsausbildung beginnen, hat ein solches Ensemble naturgemäß eine wechselnde Besetzungsstruktur: Die Musiker sind zwischen 14 und Anfang 20 Jahre alt. Es sitzen also durchwegs Schüler an den Orchesterpulten. Viele von ihnen sind Preisträger der Wettbewerbe „Jugend musiziert“, aber auch andere junge Instrumentalisten können sich um eine Teilnahme bewerben. Alle müssen zunächst ein Probespiel und danach eine Probearbeitsphase absolvieren, die über die endgültige Aufnahme ins BLJO entscheidet.

2. Die künstlerische Arbeit

Den intensiven Tuttiproben gehen während der etwa zweiwöchigen Arbeitsphasen Stimmproben der einzelnen Instrumentengattungen voraus, die von qualifizierten Dozenten durchgeführt werden. Diese sind ausnahmslos Berufsmusiker – viele von Ihnen waren früher selbst einmal Mitglied im Bayerischen Landesjugendorchester. Sie bereiten in enger Absprache mit dem Dirigenten die jeweiligen Gruppen in Detailproben so vor, dass dieser sich auf die künstlerische Arbeit konzentrieren kann.
Jeder jugendliche Mitspieler erfährt durch diese gemeinsame Arbeit, dass nur im Zusammenspiel von Eigenverantwortung und Integration das gesamte Ensemble Erfolg haben kann. Damit übernimmt das Bayerische Landesjugendorchester mit seiner musikpädagogischen Aufgabe auch eine soziale Verpflichtung.

3. Die Organisation

Da sich das Bayerische Landesjugendorchester fast ausschließlich aus Schülern zusammensetzt, können die Arbeitsphasen nur in den Schulferien stattfinden, in der Regel im Sommer, zu Weihnachten und Pfingsten in einer der Bayerischen Musikakademien oder anderen Bildungsstätten mit ausreichendem Raumangebot.

Finanziert wird die Arbeit vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Eine zusätzliche Unterstützung erfährt das Orchester durch den Bayerischen Sparkassenverband. Darüber hinaus sind auch Eigenbeiträge der Teilnehmer erforderlich, um den hohen Kostenaufwand zu decken und das Qualitätsniveau zu garantieren. Träger des Bayerischen Landesjugendorchesters ist der Landesausschuss Bayern „Jugend musiziert e.V.“, der es als wichtigsten Bestandteil seiner künstlerischen Fördermaßnahmen betrachtet.

4. Patenschaft des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks
Mit der Übernahme einer Patenschaft für das Bayerische Landesjugendorchester ist das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks eine besondere Beziehung zu einem Jugendorchester eingegangen. Ziel dieser Patenschaft ist, dem Bayerischen Landesjugendorchester durch eine aktive und regelmäßige Zusammenarbeit qualifizierte Unterstützung bei der Realisierung von Projekten anzubieten. Über die gemeinsamen Konzertprojekte mit Mariss Jansons hinaus stehen die erfahrenen Musiker aus dem Symphonieorchester den jungen Instrumentalisten beratend zur Seite oder vermitteln ihnen – beispielsweise als Dozenten oder als Solisten in gemeinsamen Konzerten – Impulse für deren weitere musikalische Entwicklung.

Karten für das Gastspiel des Bayerischen Landesjugendorchesters in Sulzbach-Rosenberg sind im verbilligten Vorverkauf erhältlich in Amberg in der Tourist-Information am Hallplatz, der“Bunte Stub’n“ und dem Reisebüro im Bahnhof. In Sulzbach-Rosenberg bei den Buchhandlungen Dorner und Volkert, der Tourist-Info/Kulturwerkstatt im Rathaus. Online unter www.okticket.de.

Informationen zu Vivi Vassileva
Geboren 1994 in einer bulgarischen Musikerfamilie, wuchs Vivi Vassileva unter den idealen Voraussetzungen für eine musikalische Karriere auf. Der erste Anstoß ihrer vielversprechenden Zukunft war jedoch zunächst ihr erster „Schlagzeug“-Unterricht – an einem geheimen Strand in Bulgarien. Inspiriert von der Leidenschaft der dortigen Künstler, die sie erstmalig mit den ausgelassenen und temperamentvollen Zigeunerrhythmen in Kontakt brachten, war eine Flamme in ihr entfacht, die heute zu einem wahren Feuerwerk herangewachsen ist, das jeden auf ihren Konzerten mitreißt.
Doch bis dahin war es ein weiter Weg: mit zehn Jahren begann sie mit dem professionellen Schlagzeugunterricht bei dem aus Chile stammenden international gefragten Musiker Claudio Estay, der sich ihrer als Lehrer annahm, um ihr die latein-amerikanischen Rhythmen zu lehren. Von da an eroberte sie die Welt der Musiker mit großen Schritten. Nachdem sie 2007 den ersten Preis im nationalen Wettbewerb „Jugend Musiziert“ gewann, wurde sie mit 13 Jahren das jüngste Mitglied im Bundesjugendorchester. Mit 15 brachte sie dann mit Hilfe des Bayerischen Rundfunks ihre erste CD auf den Markt, in der sowohl ihre Familie als auch ihr Lehrer und guter Freund Claudio Estay musikalisch mitwirkte. Danach folgten weitere Preise in internationalen Marimba-Wettbewerben u. a. in Paris und Nürnberg.
Auch gelang es ihr die Hochschule für Musik und Theater in München von ihrem Talent zu überzeugen und so wurde sie mit 16 Jahren als Jungstudent bei ihrem großen Vorbild Prof. Dr. Peter Sadlo aufgenommen, bei dem sie momentan studiert. Vivi Vassileva ist Stipendiatin des Programmes „Talent im Land Bayern“ der Robert Bosch-Stiftung und des Ingolstädter Musikförderungspreises.
Beim 63. ARD Musikwettbewerb schaffte sie es bis ins Semifinale und gewann zwei Sonderpreise: den U21-Sonderpreis für eine herausragende Leistung eines jungen Wettbewerbsteilnehmers und den Sonderpreis der Mozart-Gesellschaft München für die jüngste Semifinalistin des Wettbewerbes.
All das ist ihrem großen Talent und Ehrgeiz zu verdanken, dass ihr auf ihrem bisherigen Weg immer zuverlässig zur Seite stand.

Informationen zu Hannes Krämer
Nach erfolgreichen Engagements in ganz Europa zählt Hannes Krämer heute zu den aufstrebenden jungen Dirigenten Deutschlands. Dank seiner virtuosen Technik und seiner emotionalen Vermittlungsgabe überzeugt er Musiker, Publikum und Kritiker gleichermaßen.
Nach mehreren Jahren als Geiger der Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie, setzte Hannes Krämer 2005 mit dem Dirigieren einen neuen Schwerpunkt in seinem Leben. Er erhielt u.a. Unterricht von George Pehlivanian, Atso Almila und lernte vor allem bei Jorma Panula, mit dem ihn noch heute ein intensives Arbeitsverhältnis verbindet. Hannes Krämer assistierte zahlreichen Dirigenten, wie Manfred Honeck, George Benjamin, Marcus Bosch und Lawrence Foster, mit denen er immer wieder eng zusammen arbeitete.
Bereits zu Beginn seiner Karriere fiel Hannes Krämer durch erfolgreiche Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben auf. Unter anderem gewann er 2006 den 1. Preis und außerdem den Publikumspreis des 2. San Gemini Dirigentenwettbewerbs. Auf diesem Erfolg aufbauend debütierte Hannes Krämer anschließend mit dem Vaasa Symphonie Orchester und dem Kuopio Symphonie Orchester in Finnland, dem John Cabot Kammerorchester Rom in Italien, dem Staatsopernorchester von Bourgas, der Pleven Philharmonie in Bulgarien und dem Staatsphilharmonie Astrahan in Russland.

2008 feierte er sein UK Debüt mit dem Internationalen Mahler Orchestra in St.John’s Smith Square in London.
Besonderes Engagement entwickelte Hannes Krämer in Zusammenarbeit mit jungen Nachwuchsmusikern. Er arbeitete mit verschiedenen Jugendorchestern in Deutschland und ganz Europa, wie der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz, der Jungen Philharmonie Erlangen, dem Jungen Tonkünstlerorchester Bayreuth, dem Orchestra Sinfonica Internationale F. Fenaroli (Italien) sowie dem IBM Orchestra in Rom und den Orchestern der Musikhochschulen Ljubljana (Slowenien), Würzburg und Köln-Wuppertal.
In letzter Zeit engagierten ihn Orchester wie die Bamberger Symphoniker, mit denen er außerdem eine Aufnahme für den Bayerischen Rundfunk erarbeitete. Daneben dirigierte er das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim, das Georgische Kammerorchester Ingolstadt, das Kurpfälzische Kammerorchester Mannheim, das Brucknerorchester Coburg, das Aachener Sinfonieorchester, das Württembergische Kammerorchester Heilbronn und die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck.
Im Ausland gastierte er beim Prager Kammerorchester, den Symphonieorchestern von Jyväskylä und Seinäjoki in Finnland und der Belgischen Kammerphilharmonie. Außerdem ist er Gast bei namhaften Festivals, wie dem Mozartfest Würzburg, den Weilburger Schlosskonzerten und dem Prager Frühling.
Von 2007 bis 2009 war Hannes Krämer erster Gastdirigent des Internationalen Mahler Orchesters, dem Marina Mahler als Präsidentin vorsteht. Mit diesem Orchester reiste er regelmäßig nach London und ins europäische Ausland. Seit 2012 ist Hannes Krämer 1. Gastdirigent der Belgischen Kammerphilharmonie.
Seine Konzerte wurden europaweit vom BR, HR, SWR, Deutschland Radio Kultur, dem Rai Italia, dem Schwedischen Rundfunk und dem Schweizer DRS aufgenommen und gesendet.

Freitag, 15.01.2016 – 20.00 Uhr (Historische Druckerei Seidel, Luitpoldplatz 4, Su.-Ro.)
D’Raith-Schwestern und da Blaimer mit „Wisst’s wou mei Hoamat is – Bayerische Volkslieder und Sagen aus längst vergangenen Tagen“
Bayerische Heimatlieder und Sagen – Eine multimediale Hommage an die bayerische Volksmusik.
Man kennt sie vor allem von ihrem kracherten Kabarettprogramm, die Oberpfälzer Donnerstimmen, lebenslustig und laut: die Raith-Schwestern. Aber da gibt es neuerdings auch, oder vielmehr auch wieder, eine andere Seite: nämlich die staade Seite der Raiths, die Wurzeln, ihre originäre Herkunft, das was die Raith-Schwestern mit ihrer Heimat verbindet. Heimat, diesem Begriff, diesem Gefühl widmen sie ein anrührendes Bühnenprogramm – leise, ruhig, besinnlich und ausnahmsweise ganz ohne Schmarrn. Und das hat natürlich auch einen guten Grund.

Susi und Tanja machen ja schon von Kindesbeinen an mit der ganzen Familie bayerische Volksmusik. Viele Archivaufnahmen im bayerischen Rundfunk zeugen von ihrer Beliebtheit und ihrem volksmusikalischem Wirken und Können seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Zu dieser Zeit lernten sie bei den zahlreichen Auftritten viele Urgesteine der Volksmusik kennen, deren Liedgut sich zum großen Teil aus mündlichen Überlieferungen zusammensetzte, und damit sammelte sich auch bei der Musikantenfamilie Raith ein reicher volksmusikalischer Schatz an, der heute kaum noch bekannt ist und der jetzt mit dem Programm „Wissts wou mei Hoamat is“ veröffentlicht wird. Wunderschöne bayerische Weisen, aus deren Getragenheit und anrührenden Melodien und Texten die Melancholie eines Menschenschlages spricht, der sein Leben zum großen Teil in Armut in der kargen, kalten, aber zauberhaften und magischen Landschaft in der Gegend des bayerischen Waldes verbrachte.
Angelegt ist das, nach dem Lied „Wissts wou mei Hoamat is“ betitelte Programm als eine Reise durch die vier Jahreszeiten, und so beginnt man „im Fruahjahr, wann de Vögerl wieder singa“ und endet mit „da Summa is umma“ und „etz is halt Winter worn“. Auf dem Weg dorthin erfährt der Zuhörer wie es ist „an der böhmischen Grenz“ zu leben, Interessantes von der „Mondscheinigkeit“, wie „As Jagaleben“ ist, was es mit dem „Woidtauberer“ auf sich hat, was am „Spinnradl“ alles passieren kann und vieles mehr.
Dazwischen liest Andi Blaimer immer wieder sehr humorige, bisweilen makabre alte Oberpfälzer Sagen, die stimmungsvoll mit Geräuschen und Musik ausgeschmückt werden.
Mit Steyrischer und Gitarre von den Raith-Schwestern bilden Robert Bischoff an Kontrabass und Tuba und der Multiinstrumentalist Andi Blaimer an Gitarre, Mundharmonika, Maultrommel, Okarina, Glissandopfeiffe, usw. das musikalische Fundament, auf dem die kräftigen Stimmen von Tanja und Susanne die Herzen der Zuhörer anrühren. Obwohl bei so einem Programm verlockend: Auf Rock- und Jazzelemente, eine weltmusikalische oder moderne Bearbeitung der traditionellen Lieder haben die Raith-Schwestern absichtlich verzichtet, denn das haben diese wunderbaren Lieder auch gar nicht nötig, sie sind so eben wie sie sind: bodenständig, einfach, ehrlich und natürlich schön – Heimat eben.
Zusammen mit den Projektionen der Naturfotografien von Tanja, die geschmackvoll in Lichtstimmungen eingetaucht werden, könnte man das Programm „Wissts wou mei Hoamat is“ fast als eine Art „moderner multimedialer Heimatabend“ bezeichnen. Auf jeden Fall ist es aber eine liebevolle Hommage an die bayerische Volksmusik.

Karten gibt es im Vorverkauf in Amberg bei der AZ, im Reisebüro im Bahnhof, Bunte Stub’n und in der Tourist-Information am Hallplatz. In Sulzbach-Rosenberg bei der SRZ, den Buchhandlungen Volkert und Dorner und in der Tourist-Information/Kulturwerkstatt im Rathaus. Online unter www.okticket.de, www.kulturwerkstatt-online.net oder www.nt-ticket.de. Telefonische Informationen unter 09661.510 110.

Freitag, 22.01.2016 – 20.00 Uhr (Historische Druckerei Seidel, Luitpoldplatz 4, Su.-Ro.)
Paris in Love: Swing de Paris, Valse musette, Chansons & Steptanz

mit Julia Kempken und dem Stefan Grasse Trio
Ein musikalischer Streifzug durch das faszinierende Paris der 20er bis 50er Jahre.
Nicht nur „Ein Amerikaner in Paris“, nein, zwei der wichtigsten amerikanischen Komponisten hatte es in das Paris der 20er Jahre verschlagen: George Gershwin und Cole Porter. Ihre Songs haben Verve, Swing und emotionale Tiefe.
In den 30er Jahren spielten die Manouches, die französischen Sinti und Roma, ihre eigene Version des Swings in den Pariser Cafés. Allen voran der legendäre Gitarrenvirtuose Django Reinhardt mit dem „Quintette du Hot Club de France“. Unsterbliche Melodien sangen der „Spatz von Paris“ Edith Piaf mit „Sous le ciel de Paris“ und Yves Montand „Les feuilles mortes“, dem Jazzpublikum eher als „Autumn leaves“ bekannt.
Wie perlender Champagner erklingen elegant und beschwingt typische Pariser Valse musettes.
„Paris in Love“ – ein Ausflug in eine der schönsten Städte, zum Träumen und Genießen!
Julia Kempken – Gesang und Steptanz
Stefan Grasse – Gitarre
Bettina Ostermeier – Akkordeon
Alex Fuchs – Kontrabass
Karten gibt es im Vorverkauf in Amberg bei der AZ, im Reisebüro im Bahnhof, Bunte Stub’n und in der Tourist-Information am Hallplatz. In Sulzbach-Rosenberg bei der SRZ, den Buchhandlungen Volkert und Dorner und in der Tourist-Information/Kulturwerkstatt im Rathaus. Online unter www.okticket.de, www.kulturwerkstatt-online.net oder www.nt-ticket.de. Telefonische Informationen unter 09661.510 110.

Freitag, 29.01.2016 – 20.00 Uhr (Ehemalige Synagoge, Synagogenstr. 9, Sulzbach-Rosenberg
GLOBAL SHTETL BAND – New Yiddish World Music
Die global shtetl band verbindet mühelos musikalische Traditionen vom Schwarzen Meer bis Kolumbien, mit Umwegen über Polen, New York und Kuba. Ihre Musik reicht von jiddischen Liedern über verschollene Texte bis hin zu neuem, aktuellem Songwriting, sie erzählen Geschichten für Herz und Hirn und bewegen die Tanzbeine.
Auch auf ihrem dritten Album „7 glezer“, das im Herbst 2014 erschienen ist, taucht die Band wieder tief in die alten jiddischen Lieder ein, nur um mit einem noch frischeren, aktuellerem Sound wieder hervorzukommen: New Yiddish World Music!

Quelle: Stadt Sulzbach-Rosenberg

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