Energiewechsel

Trostberg: Symphonisches Ensemble München am Sonntag, 7.März in Trostberg

Pressemeldung vom 26. Februar 2010, 08:25 Uhr

Das Symphonische Ensemble München unter Leitung ihres Dirigenten Felix Mayer gastiert am Sonntag, 07.März, um 15.00 Uhr bereits zum sechsten Mal auf Einladung des Vereins „Kulturkessel e.V.“ im Trostberger Postsaal. Das Orchester hat sich in Trostberg und Umgebung bereits viele Freunde geschaffen, die sich auch dieses Mal wieder auf ein sehr ansprechendes Programm freuen dürfen.
Vorgetragen werden aus dem Zyklus sinfonischer Dichtungen „Mein Vaterland“ von Friedrich Smetana folgende Sätze: Nr.1 Die Hohe Burg in Prag, Nr. 2 Die Moldau und die selten gespielte Nr. 3 Sárka. Darüber hinaus bringt das engagierte Orchester mit dem Solisten Prof. Michael Hell das Cellokonzert in h-moll von Anton Dvorák zur Aufführung. Michael Hell wurde als Sohn einer Musikerfamilie in Wien geboren und beendete 1980 sein Studium an der Wiener Musikuniversität mit hohen Auszeichnungen. 1981 verpflichteten ihn die Münchner Philharmoniker als ersten Solocellisten. Als Solist spielte er Cellokonzerte mit namhaften Dirigenten wie Christoph von Dohnanyi, Herbert Blomstedt, Hiroshi Wakasugi und vielen mehr in zahlreichen Ländern Europas und in Japan. Das Cellokonzert von A. Dvorák gibt dem Solisten reichlich Gelegenheit, all sein Können in den ausdrucksvollen Kantilenen und den mitreißend schwungvollen, rhythmischen Passagen dieses Werkes zu zeigen.

Das Orchester besteht aus ca. 60 begeisterten Musikern, die das Wochenende im Seminarhotel Binkert in Baumburg verbringen, um den oben genannten Werken in intensiver Probenarbeit noch den letzten Schliff zu geben. Dabei vertraut das Orchester auf die langjährige Zusammenarbeit mit ihrem Dirigenten Felix Mayer, der auf einen großen Erfahrungsschatz in seiner musikalischen Karriere zurückblicken kann. Eine Woche vor dem Konzert in München bietet sich dann dem Trostberger Publikum die Möglichkeit, die öffentliche Generalprobe zu besuchen. Der Eintritt ist kostenlos, um Spenden wird gebeten.

Quelle: Stadt Trostberg

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