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Universitätsklinikum Regensburg: Patienten sind mit dem UKR sehr zufrieden

Pressemeldung vom 20. April 2017, 14:23 Uhr

Die aktuelle Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse bescheinigt dem Universitätsklinikum Regensburg (UKR) im deutschlandweiten Vergleich eine überdurchschnittliche Patientenzufriedenheit.

Wenn Versicherte der Techniker Krankenkasse stationär im Krankenhaus behandelt werden, werden sie danach nach ihrer Zufriedenheit befragt. Seit 2005 bereitet die Krankenkasse die Ergebnisse jährlich transparent im TK-Klinikführer auf. Nun ist der Klinikführer aus der Patientenbefragung von 2015 erschienen. Im Vergleich mit ähnlich großen Krankenhäusern sowie den deutschen Universitätsklinika wurde das UKR in nahezu allen Bereichen überdurchschnittlich gut bewertet und führt in den meisten Kategorien das Ranking an. Besonders überzeugen kann es in den Qualitätsdimensionen allgemeine Zufriedenheit und Patientensicherheitskultur. Insgesamt liegen im neuen TK-Klinikführer Ergebnisse für 1.136 Krankenhäuser vor. An der Umfrage beteiligten sich knapp 162.000 Versicherte der Krankenkasse.

„Die Ergebnisse zeigen, dass wir unser Motto ‚Spitze in der Medizin. Menschlich in der Begegnung.‘ aktiv und für die Patienten spürbar leben. Die gute Bewertung motiviert uns, auch weiterhin 365 Tage im Jahr, 24 Stunden pro Tag unser Bestes zu geben“, kommentiert Professor Dr. Oliver Kölbl, Ärztlicher Direktor des UKR, das Ergebnis.

Die Ergebnisse der Befragung sind in sechs übergreifenden Qualitätsdimensionen zusammengefasst: allgemeine Zufriedenheit, Zufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis, Zufriedenheit mit der medizinisch-pflegerischen Versorgung, Zufriedenheit mit der Information und Kommunikation, Zufriedenheit mit der Organisation und der Unterbringung sowie Patientensicherheitskultur. In allen Bereichen liegt das UKR teilweise mit deutlichem Abstand vor deutschen Krankenhäusern vergleichbarer Größe und den restlichen Universitätsklinika. Besonders gut bewertet wird es bei der Frage, ob man das Krankenhaus

Familie und Freunden weiterempfehlen würde. Gleiches gilt für die Gesamtzufriedenheit, die Sauberkeit, die individuell gefühlte Patientensicherheit und das Unterhaltungsangebot für die Patienten. Speziell hervorgehoben wird außerdem die Narkoseaufklärung.

In der Ergebnispräsentation des TK-Klinikführers werden für jedes der untersuchten Krankenhäuser neben den Befragungsergebnissen auch besondere Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten in der Patientenversorgung ausgewiesen. Für das UKR wurden als Stärken die guten Erklärungen und die medizinische Leistung der Ärzte sowie deren Informationsstand über die Erkrankung des Patienten identifiziert. Außerdem die Zeit, die sich die Ärzte für ihre Patienten nehmen, die Aufklärung über einzunehmende Medikamente und die Organisation der stationären Aufnahme.

Spitze in der Medizin. Menschlich in der Begegnung. Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) versorgt als jüngstes Universitätsklinikum Deutschlands jährlich etwa 35.000 Patienten stationär sowie ca. 142.000 ambulant. Hierfür hält das UKR 833 Betten und 52 tagesklinische Behandlungsplätze bereit (von insgesamt 1.087 universitär betriebenen Betten der Fakultät für Medizin der Universität Regensburg). In 28 human- und zahnmedizinischen Kliniken, Polikliniken, Instituten und Abteilungen beschäftigt das Universitätsklinikum Regensburg mehr als 4.400 Mitarbeiter. Das UKR bietet Spitzenmedizin und ist dafür in allen Bereichen personell wie technisch ausgestattet. Bei der durchschnittlichen Fallschwere („Case-Mix-Index“) liegt das UKR an der Spitze der deutschen Universitätsklinika und behandelt damit die schwersten Krankheitsbilder bundesweit. Neben der Patientenversorgung der höchsten Versorgungsstufe ist das UKR gemeinsam mit der Fakultät für Medizin der Universität Regensburg für die Ausbildung von rund 1.900 Studierenden (Human- und Zahnmedizin) sowie für die medizinische Forschung verantwortlich. Gemeinsames Ziel aller Mitarbeiter sind die optimale medizinische und pflegerische Versorgung der Patienten sowie ein wertschätzendes Miteinander im Team.

Quelle: Universitätsklinikum Regensburg

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