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Universitätsklinikum Regensburg: Regensburger Forschungsarbeiten zur Makuladegeneration gewürdigt

Pressemeldung vom 21. Oktober 2016, 16:54 Uhr

Auf dem Jahreskongress der Deutschen Ophtalmologischen Gesellschaft (DOG) wurden zwei Wissenschaftler der Universität Regensburg für ihre Forschungsarbeiten zur „Altersbedingten Makuladegeneration“ (AMD) ausgezeichnet.

Über 2,5 Millionen Menschen leiden in Deutschland an der „Altersbedingten Makuladegeneration“ (AMD). Die Erkrankung kann bei Menschen ab 50 Jahren einsetzen und zu schweren Einbußen des Sehvermögens führen. Gerade im Hinblick auf eine zunehmend alternde Gesellschaft wird die Relevanz dieser Erkrankung deshalb deutlich zunehmen. Für eine Heilung der Krankheit fehlen bislang gesicherte Therapieansätze. Umso wichtiger ist daher die Forschungsarbeit auf diesem Gebiet.

Mit Professor Dr. Julika Loss, Professur für Medizinische Soziologie im Institut für Epidemiologie und Präventivmedizin der Universität Regensburg, und Dr. Felix Graßmann, Institut für Humangenetik der Universität Regensburg, wurden auf der Jahrestagung der DOG am 1. Oktober 2016 in Berlin zwei Forscher für besondere wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet, die dazu beitragen, AMD besser zu verstehen und die Versorgungssituation in Deutschland zu optimieren. Der Bundesverband AUGE verlieh der Projektgruppe rund um Professor Dr. Julika Loss den Forschungspreis 2016 für ihre Studie „Kommunikation von genetischen Risiken für Volkskrankheiten – Das Beispiel altersabhängige Makuladegeneration (AMD)“. Dr. Felix Graßmann wurde mit dem Makula-Forschungspreis von PRO RETINA Deutschland e.V. für seine Publikationen zum Thema „Genetische und epigenetische Faktoren bei der Altersbedingten Makuladegeneration“ ausgezeichnet. Ausführliche Informationen finden Sie in beigefügter Pressemitteilung.

Quelle: Universitätsklinikum Regensburg

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