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Weilheim-Schongau: Luftbeobachter – KATASTROPHENSCHUTZÜBUNG WALDBRANDBEKÄMPFUNG AUS DER LUFT

Pressemeldung vom 18. September 2013, 15:06 Uhr

Die Katastrophenschutzbehörde des Landkreises Weilheim-Schongau hat am vergangenen Samstag, den 14.09.2013 im Bereich Deimenried/ Gemeinde Huglfing mit den Luftbeobachtern des Katastrophenschutzes eine Flugfunkübung durchgeführt.

Neben dem Katastrophenschutz des Landkreises Weilheim-Schongau und den Luftbeobachtern Hermann Deutschenbaur und Martin Pape, beide vom Luftsportverein Weilheim- Peißenberg, nahmen auch die freiwilligen Feuerwehren Etting und Huglfing mit je einem Kfz an der Übung teil.

Aufgabe der Luftbeobachter bei dieser Übung war es, Einsatzfahrzeuge aus der Luft in unübersichtlichen Waldgebieten zu führen sowie das Erkennen und Auswerten von Schadensstellen. Ebenso wurden die Dokumentation mit einer Kamera sowie die Datenübermittlung durch gezielte Abwürfe mittels eines Abwurfbehälters an die Übungsleitung geübt.

Beide Piloten, Hermann Deutschenbaur und Martin Pape, sind ehrenamtlich im Katastrophenschutz tätig und fliegen auch Beobachtungsflüge für die Luftrettungsstaffel Oberbayern während lang anhaltender Trockenheit und hoher Waldbrandgefahr.

Die Flugzeuge werden vom Luftsportverein Weilheim-Peißenberg für Übungs- und Einsatzzwecke zur Verfügung gestellt. Beide Luftfahrzeuge sind mit einem zusätzlich eingebauten Funkgerät des Katastrophenschutzes ausgestattet um die Kommunikation zur Einsatzleitung sicher zu stellen. Die Luftbeobachter waren mit dem Übungsverlauf zufrieden.

Übungen mit den Luftbeobachtern werden zweimal jährlich durchgeführt. Zuletzt wurde das Gebiet des Brombergs in Böbing bei einer größeren Übung beübt.

Quelle: Landratsamt Weilheim-Schongau

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